‘wie man karriere macht ohne ein arschloch zu werden’
Februar 16, 2009
neue schuhe sollte man einlaufen, das sagte auch immer schon ihre mutter. gestern fing es dann an mit diesem ‘einlaufen’ und schon da bemerkte sie es, das es nicht richtig passt. sie stielfelte also in ihren alten club und begutachtete alles nocheinmal, bis sie dann schließlich merkte, dass es garnichtmer so ist wie früher aber dennoch schön. sie bestellte sich einen gin tonic und trank ihn. er war bittersüß wie immer. anschließend stand sie da, und beobachtete die lichter. früher stand sie hier und redete mit ihren freunden über gott und die welt und heute steht sie hier in ihren neuen schuhen, die drücken und lauschte der musik. am nächsten morgen packte sie ihre sachen zusammen und zog sich an. ihre klamotten rochen noch nach rauch, von gestern aber sie sah drüber hinweg und stiefelte los. sie dachte dass dieses drücken irgendwann einmal ein ende haben wird und stielfelte in ihre büro hinein und begann zu schreiben aber irgendwann bemerkte sie, dass die schuhe doch nicht passen. später am abend saß sie dann da mit den anderen und unterhielt sich. es war schön denn irgendwie gehörte man dazu und wenn man zurückdachte konnte man sich dieses ‘fremdsein’ nichtmehr vorstellen. inzwischen wurde alles zur gewohnheit und es ist schön und akzeptabel. sie hatte sich damit arrangiert. bevor sie in mit ihrer arbeit begann kaufte sie sich eine zeitschrift auf dem titelballt stand ‘wie man karriere macht ohne ein arschloch zu werden’ und eigentlich kaufte sie sich nur diese zeitschrift, weil sie diese frage jeden tag beschäftigte.
den sie merkte, dass sie inzwischen kalt wurde, dachte aber, dass sich das legen wird.
sie bemerkte auch, dass man sich entscheiden muss zwischen freunden und karriere. denn schließlich sind die meisten die eine karriere haben nicht ohne grund ‘allein’.
allein das wollte sie nie sein, aber sie sah sich auch nicht in der wunderbaren hausfrauenrolle mit küche kinder kirche. nein so wollte sie nie sein.
als sie dann endlich feierabend hatte ging sie noch zum bäcker um sich wie immer einen kakao und eine brezel zu holen, da sie noch zeit hatte, setzte sie sich in eine ecke und las ihre zeitschrift zuende, sie konnte nur mit dem kopf nicken denn all das was dort stand empfand sie genauso.
jeden tag machte sie sich gedanken darüber wie alles einmal wird und vorallem was nun die richtige entscheidung ist.
sollte sie lieber die karriere hinten anstellen und ihr leben genießen ?
oder sollte sie die karriere an vorderster stelle sehen um dann danach ihr leben genießen zu können, aber dann vll mit dem risiko wichtige menschen auf der strecke gelassen zu haben?
jeden mittwoch stellte sie sich diese frage noch mehr, denn dann sah sie ihn. sie wusste, dass es absurd war aber dennoch malte sie sich alles einmal aus. wie es sein würde.
als sie wieder aus ihren gedanken, durch die zeit, gerissen wurde stand sie auf und bemerkte wieder, dass die schuhe drückten.
sie lief los und draußen war das volle leben, menschen liefen an ihr vorbei und irgendwie schien es als würden sie rennen, dabei liefen sie ganz normal durch die straßen.
es schneite und der schnee setzte sich an ihrem schwarzen mantel fest, man konnte die kristalle erkennen.
dort stand sie und wartete auf ihren bus, hinter ihr vögel.
als sie dann endlich in den bus einstieg konnte sie sich in der scheibe betrachten, denn es war schon dunkel.
so sah sie sich während der bus ihren heimweg fuhr.
die frage beschäftigte sie immer und immer wieder und kurz vor ihrer haltestelle konnte sie sich nicht richtig aufraffen, aufzustehen.
dennoch stand sie auf und ging wieder los. als sie dann endlich die türe aufschloss zog sie ihre schuhe an, schmiss sie in eine ecke, legte sich auf ihr bett und machte sich einmal keine gedanken über das was kommen mag.wenn ein richtiger mensch kommt, wird sie schon einen anderen weg einschlagen aber solang das noch nicht der fall ist sollte man seine chancen nutzen.
Diese Besuche haben, soweit ich erkennen kann oder will, nicht den geringsten Anlass, plötzlich ist es da, dieses nichtsnutzige Gefühl, dorthin zu müssen. Und dann steh ich dort, im Grunde nicht mehr und nicht weniger von ihm entfernt als sonst, aber trotzdem ich bin hier, und auf die eine oder andere Weise er auch…
Du lebst dein Leben.
und alles kommt so wie es nunmal kommt.
Doch dann wist du aus der Bahn gerissen.
Sie saß da, hatte ihre Zeitung in der Hand und versank in trauer.
Der Fernseher verstummte, eigentlich hatte sie immer etwas zu sagen aber diesesmal fielen ihr keine wort ein.
sie stirbt.
es wiederholte sich immer und immer wieder in ihrem kopf.
die geräte wurden schon abgestellt.
man wartet nurnoch darauf bis es soweit ist…
das bild sprang ihr immer wieder vor augen.
wie ist es, wenn du neben einer geliebten person sitzst und nicht weißt, wann es endlich soweit ist?
es zersprang das herz.
und aufeinmal verliert alles an wert und bedeutung.
sie stirbt.
2008
Dezember 26, 2008
da saß ich also…
das telefon stand vor mir und ich hörte sie.
2008 einfach nicht nur ein jahr sondern unser jahr, das prägenste jahr, dass es bisher gab.
es ist soviel passiert, wir durften soviel erleben man kann das ganze nicht einfach in worte fassen.
wir durften gemeinsam mit anderen die ‘goldenen zeiten’ erleben oder vielleicht war es wegen den anderen gerade die ‘goldene zeit’.
ab und zu überkommt mich das gefühl von damals und der geruch. ich nehme nicht viel intensiv wahr aber damals brannte sich das ein.
die ganze zeit brannte sich ein. die musik brannte sich ein. die menschen brannten sich ein. und die worte brannten sich ein.
ich verbinde nichts mit meinem geburtsort ich verbinde viel mehr mit dieser einen stadt und vielleicht zieht es mich gerade deswegen dorthin.
leben will ich dort, etwas aufbauen, ab und zu in den erinnerungen schwelgen und nachdenken über diese großartige zeit über diese prägende zeit.
wenn ich von dieser zeit erzähle, bricht die euphorie aus mir heraus. andere verstehen das nicht, halten es für verrückt was damals war.
doch wir waren mittendrin. wenn wir daran vorbeigehen werden wir die bilder vor uns sehen und der geruch kommt in unsere nase und die einnerung verweilt für einen kurzen augenblick in uns doch anschließend werden wir wieder unseren weg gehen. und ich in meine karriere viel nerven und zeit verschwenden um etwas produktives zu schaffen.
was bleibt sind die erinnerungen, die gefühle, die menschen, die musik, der duft, die ecken und die worte.
kalter kaffee
Oktober 15, 2008
die musik, die ertönt ist in vergessenheit geraten.
wie alles andere von damals auch.
manchmal frage ich mich, was mich nur geritten hat und im selben moment kann ich mir das lachen nicht verkneifen. thekenwasserspritzen, nicht zu vergessen der wunderbare vvs ausweis und der erste der uns DORT freundlich begrüßte.
sie hat mir ein buch geschenkt, buch ist der falsche begriff, es ist mehr erinnerung zum durchblättern.
ich komme mir vor als wäre ich eine alte dame im schaukelstuhl die ihren enkeln etwas vorliest, wenn ich so dasitze und mir die bilder ansehe.
es scheint alles schon so lang her zusein.
in der zwischenzeit ist soviel passiert, wir wurden aus unserer traumwelt gerissen und in die realität verfrachtet.
damals war zeit eben zeit, heute ist zeit etwas besonderes und sehr seltenes.
in der ganzen erinnerung habe ich auch seinen ordner geöffnet, und all die wärme kam zum vorschein. dabei war es seine absicht kalt zu sein.
und wenn man ersteinmal eine geschichte, die in vergessenheit geraten war auspackt findet man immer wieder eine verbindung im alltag.
dir laufen dinge über den weg die du mit dieser geschichte in verbindung bringst.
und aufeinmal bist du wieder mittendrin, all die erinnerungen die in einen ordner gepackt wurden kommen hervor und überrumpeln dich.
doch ich trauer nicht, denn ich weiß, dass ich etwas geschafft habe, dass andere nie schaffen werden.
‘Wie, sie gehen…?’
September 26, 2008
es war wieder 6.50 uhr und ich stand wieder da und wartete.
es war dunkel aber im licht der straßenlaternen konnte man die bunten blätter erkennen, es war herbst und das neue war garnichtmehr so ‘neu’.
mit voller freude auf das was kommen mochte stieg ich in den überfüllten bus, doch erst als die zugtüren im zug zuknallten fing für mich der arbeitstag an, wie immer.
doch heute mal nicht. schule war angesagt und als ich in mein klassenzimmer spazierte noch völlig in gedanken, grinste man mich erwartungsvoll an
na, erzähl!
ja, hallo erstmal…
hey, und jetzt erzähl… wie wars so ,gestern?
ach gott… die frau verwirrt mich….
ich begann zu erzählen und wurde immer wieder durch ein freundliches und freudiges ‘hallo’ unterbrochen.
der raum begann sich zu füllen und mit ihm auch meine freude an all dem.
es waren zwar nur 3 stunden doch wie immer waren diese 3 stunden entspannung und freude zugleich.
wir gehen jetzt noch einen kaffee trinken, hab ja schließlich noch eine halbe stunde!
und da saßen wir zu 3. und waren uns in allen punkten einig.
es war schön.
raus aus der entspannung rein in die arbeit.
ein stapel ordner und papiere lag auf meinem tisch, alle waren da, wie immer.
und nach dem tatendrang kam die pause, wie immer, gut.
zurück und vor meinem stapel sitzend begann ich wieder mit der arbeit, man unterhielt sich und man lachte denn er machte witze, wie immer.
als ich meinen mantel holte und mich aufmachen wollte erzählte er von seinem traum und, dass dieser bald in erfüllung geht.
ach, das wird da unten toll sein.
wie, sie gehen?
ja, ich gehe am 30.12
wohin, wenn ich fragen darf?
weit, weit weg.
er lässt das hier alles hinter sich
und ein weiterer mensch verschwindet von hier und alles wird nichtmehr ‘wie immer’ sein sondern anders.
es wird ruhig werden und das gelächter wird verstummen.
und nichts ist mehr ‘wie immer’.
herr sommer geht im winter.
Freitag
September 20, 2008
mein tag war wundervoll.
mittendrin im gelächter denke ich an früher.
hatte ich damals soviel spaß wie jetzt?
nein. ich saß da und hörte zu der ernst überkam uns und alles war angespannt.
und jetzt?
wir sitzen hier verstehen uns alle wahnsinnig gut und sind ein eingespieltes team und das erst seit 2 wochen.
die sonne strahlt mir ins gesicht und zufriedenheit uberkommt mich.
strahlend geh ich in den grauen bau und fange an kontoauszüge zu bearbeiten nebenher wird über alte filme gesprochen.
‘aber titanic muss man auch gesehn haben’
‘ja, genauso wie dieser film mit der julia roberts… wie hieß der nochmal?’
‘pretty woman’
‘ja! genau preddy womän!’
und nach 3 stunden war auch das vorbei.
ich ging meinen weg, den weg den ich nun jeden montag, dienstag, mittwoch, donnerstag und freitag ging nur diesesmal mit einem lächeln auf den lippen.
dort stand ich also und wartete und während ich nachdachte kreuzte mir etwas den weg.
ich wollte es sofort berichten, wie früher doch dann dachte ich nach
lohnt es sich überhaupt noch?
nein. es lohnte sich nicht. also musste ich es auch nicht berichten
und ich merkte, dass andere zeiten anbrechen
und dinge nichtmehr eine so große rolle spielten wie sie es mal taten.
kram kram kram
Juni 30, 2008
da saß ich also, yann tiersen im ohr und die vergangenheit in gedanken bei mir.
ein fettfleck links an der scheibe neben mir, woran er mich erinnerte?
an einen tag an dem alles anders zu sein schien.
Die dinge an denen man sich nicht aufhalten sollte, halten dich auf.
inzwischen ist es einen monat her und wenn ich an DER stelle stehe kommt es mir vor als wäre es gestern gewesen, dabei ist alles immernoch unwirklich und manchmal frage ich mich wo wir jetzt wären hätte ich damals nichts gesagt.
ewig dein, ewig mein, ewig uns.
Ludwig van Beethoven an eine unbekannte Geliebte.
an diesen tagen an denen alles im bunten licht schwarz und grau erscheint, tut es gut zu wissen, dass sie neben mir ist, sitzt und zuhört.
es gibt momente in denen man die karriere in den vordergrund stellt und alles scheint hell aber dann holt dich das verlangen und die sehnsucht ein und du landest wieder in deinem grauen loch.
das du doch immer versucht hast zu umgehen.
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taktil.
was für ein wort!
Quelle: wikipedia.deDie taktile Wahrnehmung kann aufgrund von Schäden der Nerven, der Leitungsbahnen im Zentralnervensystem oder mangelnder sensorische Integration gestört sein. Dabei kann eine gesteigerte (Hyperästhesie), verminderte (Hypästhesie), fehlende (Anästhesie) oder gestörte (Parästhesie) Wahrnehmung auftreten.
und was gab es noch?
sogar meinem ma war erschrocken als sie die karte gesehen hat.
na. sowas hört man doch gern.
es tut gut einen eindruck zu hinterlassen, der beeindruckt.
meine schulzeit ist sogesehen rum, einmal darf ich mich noch unter beweis stellen und dann wars das, zumindest auf dieser schule.
man lebt also in den tag hinein, morgens ist nichts los . natürlich schläft man länger als sonst, quält sich aus dem bett und merkt wie heiß es wieder ist.
macht das fenster auf und das erste was dir entgegenkommt (nein kein vogelgezwitscher oder i-welche bauernhofgeräusche) lärm, baustellenlärm. ja, so wacht bestimmt jeder gern auf.
als nächstes kommt dir dann ein
hast du? machst du? warum tust du? solltest du? musst du!
entgegen, dabei merkt das gegenüber, dass du eigentlich nicht zuhörst und nur in richtung küche zusteuerst um dich danach wieder in deinem zimmer zu verkriechen. und nach diesen kleinen fragen die ja tatsächlich die welt bewegen, kommt das lächeln auf, dass du zwar nicht verstehst aber einfach da ist und die nächste frage kommt
wann gehen wir? und wieso überhaupt? was willst du mit mir dort?
wir gehen nächste woche, ich will dir mal mein leben zeigen, nicht das hier sondern das andere. ich hoffe, dass du mich und meine pläne wenigstens danach ein bisschen besser verstehst und du dir dein bild machen kannst.
erzählungen helfen da nicht weiter, menschen sollten die dinge mit eigenen augen sehen und erleben können erst dann kann man ein richtiges urteil darüber fällen.
inzwischen sitzt mein prüfungstext sogut wie. (wenn das jetzt deutsch war…)
mir fehlt aber der ansporn und der enthusiasmus, den ich das letzte mal hatte. und weswegen ich die beiden in meinen ‘gibt mir eine gute note!’ bann ziehen konnte.
inzwischen merkt man, wie wichtig und erheiternd kleine dinge sind.
bspw. weiß diese frau mit ihrem ‘außerdem?’ jetzt, dass ich mein gebäck nicht erwärmt haben will und ich meistens immer dasselbe bestelle um es danach meiner schwester vorbeizubringen, mit der ich dann über gott und die welt spreche.
und sonst, bin ich müde, aufgeregt und froh.
außerdem freue ich mich auf freitag, wie auch immer das jetzt ausfallen wird.
nach einer gewissen zeit der zuneigung bekommt man das gefühl, dass abneigung an der reihe wäre.
man setzt also diese abneigung ein um seine zuneigung zu verbergen. klingt absolut absurd aber was ist denn heutzutage nicht absurd?
und dann wenn man merkt, dass man aneckt kommt die zuneigung wieder.
nun sitzt man hier und meldet sich bei alten bekannten auf der suche nach ablenkung, etwas dass dich aus deinem tiefen loch holt in das du hineingefallen bist weil du zuviel nachgedacht hast.
nachdenken. man sollte das erst tun wenn es sich lohnt. wieso denken wir nach? eigentlich suchen wir doch nur nach positiven dingen an denen wir uns erheitern können, damit die ganze misere nicht allzu schwarz erscheint.
dabei sollte man sich fragen ob sich das ehemalige gegenüber auch gedanken macht oder sich einfach seinen neuen spaß sucht und du hier allein rumsitzst.
allein in deinem boot auf einem großen see. das klingt wie in einem alten kitsch roman aber so ist es doch tatsächlich.
wie oft klopfen wir uns in die tonne um danach dann gesagt zu bekommen, dass man doch nicht so schrecklich ist wie man sich immer hinstellt.
und dann wenn es soweit ist stellt man sich auf ein podest und meint es mit seinem charakter herausreißen zu können.
beispielsweise den rebellen zu einem kleinen hausmann zu drehen oder ganze jahre einfach unter den teppich zu kehren.
und dann nachdeman man das versucht hat merkt man, dass es einfach nicht klappt und fällt wieder in das loch aus dem dich deine freunde versuchen herauszuholen aber kläglich scheitern, weil nur du selbst dich da herausholen kannst.
wie sagte sie einst? ‘ich glaube man kann nur die alte ‘liebe’ vergessen oder wegpacken wenn eine neue kommt’
also steht man an der haltestelle und wartet auf einen ‘hey ich bin der neue’ bus der dich mitnimmt und dich in eine welt voller lichter fährt.
wie naiv sind wir denn eigentlich? so ein ‘hey ich bin der neue’ bus kommt nie an auch wenn du noch so genial zu sein scheinst.
und vergiss es auch gleich ihn zu suchen, sowas kommt nicht und sowas gibt es auch nicht.
man sollte manche tage einfach auslöschen können um danach nichtmehr darüber nachgrüben zu müssen, wobei müssen wieder falsch formuliert ist eher können oder dürfen.
und beim grübeln frägt man sich dann ob der andere auch grübelt dann kommt man zu dem entschluss, dass er bestimmt nicht grübelt weil er ein mann ist und männer grübeln nunmal nicht. nein männer haben jedes wochenende spaß suchen nichts außer spaß und holen ihn sich ohne rücksicht auf verluste.
aufjedenfall männer sind große idioten. zum liebhaben.
wir sollten es lassen männer zu verurteilen oder sie in i-eine schublade zu packen in die sie eh nicht hineingehören ich weiß noch diese worte ‘nein ER ist bestimmt nicht so’
absoluter quatsch aber anscheinend hat die marke mann viel zu bieten um uns um den finger zu wickeln wie kleine willige puppen.
die naivität kommt raus man hat ja eigentlich nicht vor ihm hinterher zu rennen tut es aber doch da man ja etwas verpassen könnte.
das schlimme daran, man weiß genau wie naiv man ist und versucht dann auch noch dieses naive zu unterdrücken scheitert aber kläglich.
jaja die welt ist schon schwieirg.
Treppen können nicht defekt sein
Juni 17, 2008
La solitude, comme je l´entends, ne signifie pas condition misérable mais plutôt royauté secrète, incommunicabilitè profonde mais connaissance plus ou moins obscure d`une inattacable singularité.

demnächst wird sich das ganze sowieso spalten.
wusste sie eigentlich was sie in diesem moment sagte?
diesesmal konnte ich es nicht abstreiten, nein ich war sogar davon überzeugt das es dazu kommen wird.
ich saß also da und schwieg.
das erinnerte mich alles an einen sonntag, wir saßen da und schwiegen, das nächste mal lachten wir darüber und unterhielten uns wie 2 ganz große.
hätte ich gewusst worüber du mich nachdenken lässt, hätte ich es niemals soweit kommen lassen.
ich kann menschen nicht ausstehen die sich auf ein podest stellen, einfach so ohne grund. so wie du gerade!